Unser Selbstverständnis

Die Initiative Brockwinkel ist eine stadtteilpolitische Initiative, die sich gegen die Bebauung des Stadtrandes wehrt, ohne dass das erforderliche ganzheitliche Verkehrs- und Stadtentwicklungskonzept vorgelegt und abgestimmt wird. Wir setzen uns für eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsplanung und eine autoarme Mobilität im Lüneburger Nord-Westen und darüber hinaus ein, fordern eine Neuausrichtung des ÖPNV sowie die Erschließung von leistungsfähigen Radwegenetzen im Lüneburger Stadtgebiet.

Stellungnahme zum Protokoll der Planungswerkstatt

Akzeptanzbeschaffung ohne Lösungsperspektive für Verkehrsprobleme im Nordwesten der Stadt.

Dass eine vorgeschaltete Bürger*innenbeteiligung stattgefunden hat, bewerten wir positiv, jedoch kritisieren wir das Verfahren in der gewählten Form. „Nach unserer Einschätzung wurden bei der Planungswerkstatt eine Reihe von Teilbereichen ausgeklammert, die Gegenstand der Planung hätten sein müssen“, bemerkt Stefan Pröhl von der Initiative Brockwinkel. Weiterlesen →

Diskussion: Eine Stadt für alle

Mehr Lebensqualität durch nachhaltige Stadt- und Verkehrsplanung

Stadt- und Verkehrsplanung sind – auch in der Region Lüneburg – kontrovers und sehr intensiv diskutierte Themen. Wie kann so geplant werden, dass mehr Lebensqualität für die darin Wohnenden entsteht? Wie können heute bestehende Probleme gelöst werden und wie können künftige Baugebiete so geplant werden, dass eine nachhaltige Mobilität ermöglicht wird?

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„Eine Westumgehung würde zerstören“

In der Lünepost vom 21./22.01.2017 wurde eine Stellungnahme unserer Initiative veröffentlicht. Wir nehmen Bezug auf einen Leserbrief von Dr. Gerhard Scharf in der Lünepost vom 07./08.01.2017 unter dem Titel „Westumfahrung ist unverzichtbar“. Herr Dr. Scharf argumentiert dort, dass eine Stadt- und Kreisentwicklung ohne eine Westumgehung nicht möglich sei. Wir fragen hingegen, welcher Art die Entwicklung sein soll und ob es auch Grenzen des Wachstums gibt.

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