„Mehr Schutz für die Anwohner“ LZ v. 23.6.2020

Lüneburg. Es gibt ruhigere Orte zum Wohnen in Lüneburg. Täglich 7100-mal rauscht der Verkehr in Höhe Brockwinkler Weg über den Wienebütteler Weg, Tendenz kräftig steigend. Denn schon in fünf Jahren sollen es 9350 Verkehrsbewegungen sein, verursacht im Wesentlichen durch das geplante Neubaugebiet Am Wienebütteler Weg, wie eine Verkehrstechnische Untersuchung ausweist. Aus Sicht von Anwohnern aber greift dieses Gutachten zu kurz. Weiterlesen →

Auslegungszeitraum beginnt

Der Entwurf der 79. Änderung des Flächennutzungsplans der Hansestadt Lüneburg für den Teilbereich „Am Wienebütteler Weg“ und der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 174 „Am Wienebütteler Weg“ jeweils mit Begründung und Umweltbericht liegen in der Zeit vom 08.06.2020 bis einschließlich 10.07.2020 im Bereich Stadtplanung der Hansestadt Lüneburg, Neue Sülze 35, 1. Stock, an der Aushangtafel neben Zimmer 29 montags bis mittwochs von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr, donnerstags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr sowie freitags von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr aus.  Weiterlesen →

„400 statt 260 Wohneinheiten“ LZ v. 9.5.20

Lüneburg. Ein Neubaugebiet soll am Wienebütteler Weg auf den Ackerflächen vis-à-vis dem Sportpark Kreideberg entstehen. Nach neuesten Planungen der Stadt könnte n dort bis zu 400 Wohneinheiten entstehen. Der Bauausschuss beschäftigt sich mit dem überarbeiteten Entwurf des Bebauungsplanes, der in die Auslegung gehen soll. Die Sitzung findet am Montag, 11. Mai, von 15 Uhr an im Marcus-Heinemann-Saal im Museum Lüneburg statt. Es gelten die üblichen Sicherheitsvorkehrungen wegen der Pandemie. Weiterlesen →

Stellungnahme zum Entwurf des Bebauungsplans Nr. 174 „Am Wienebütteler Weg“

Initiative Brockwinkel begrüßt innovative Ansätze bei der Planung des Baugebiets „Am Wienebütteler Weg“ und fordert konsequente weitere Schritte zur Reduzierung von Verkehrsbelastungen

Bei den demnächst ausliegenden überarbeiteten Entwürfen für das Baugebiet „Am Wienebütteler Weg“ ist vieles umgesetzt, was die Initiative Brockwinkel und weitere Anwohner*innen aus der Nachbarschaft gefordert hatten: Die innere Erschließung des Gebiets schafft Anreize für ein autoreduziertes Wohnen und das Mobilsein ohne eigenes Auto, also zu Fuß, mit dem Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit Carsharing, wird gefördert. Die vorliegenden Unterlagen weisen allerdings selbst auf das bestehende Defizit im Hinblick auf die Verkehrssituation außerhalb des Bebauungsplangebietes hin und kündigen an, Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu prüfen. Bereits enthaltene Ansätze sind die Geschwindigkeitsreduktion auf der K21 sowie die Verkehrsberuhigung im Brockwinkler Weg. Weiterlesen →