Unser Selbstverständnis

Die Initiative Brockwinkel ist eine stadtteilpolitische Initiative, die
sich gegen die Bebauung des Stadtrandes wehrt, ohne dass das
erforderliche ganzheitliche Verkehrs- und Stadtentwicklungskonzept
vorgelegt und abgestimmt wird. Wir setzen uns für eine nachhaltige
Stadt- und Verkehrsplanung und eine autoarme Mobilität im Lüneburger
Nord-Westen und darüber hinaus ein, fordern eine Neuausrichtung des ÖPNV
sowie die Erschließung von leistungsfähigen Radwegenetzen im Lüneburger
Stadtgebiet.

Diskussion: Eine Stadt für alle

Mehr Lebensqualität durch nachhaltige Stadt- und Verkehrsplanung

Stadt- und Verkehrsplanung sind – auch in der Region Lüneburg – kontrovers und sehr intensiv diskutierte Themen. Wie kann so geplant werden, dass mehr Lebensqualität für die darin Wohnenden entsteht? Wie können heute bestehende Probleme gelöst werden und wie können künftige Baugebiete so geplant werden, dass eine nachhaltige Mobilität ermöglicht wird?

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„Eine Westumgehung würde zerstören“

In der Lünepost vom 21./22.01.2017 wurde eine Stellungnahme unserer Initiative veröffentlicht. Wir nehmen Bezug auf einen Leserbrief von Dr. Gerhard Scharf in der Lünepost vom 07./08.01.2017 unter dem Titel „Westumfahrung ist unverzichtbar“. Herr Dr. Scharf argumentiert dort, dass eine Stadt- und Kreisentwicklung ohne eine Westumgehung nicht möglich sei. Wir fragen hingegen, welcher Art die Entwicklung sein soll und ob es auch Grenzen des Wachstums gibt.

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AnwohnerInnenversammlung der Initiative Brockwinkel

Samstag. 21.01.17, 17.00 -19.00 Uhr

im Anschluss an das Nachbarschafts-Café (ab 15 Uhr) im Gemeinschaftsraum von LeNa, Brockwinkler Weg 72b.
Wir freuen uns auch über Gäste aus der Nachbarschaft schon vorher beim Nachbarschafts-Café ab 15 Uhr!

Bei unserer Versammlung werden uns vor allem zwei Fragen beschäftigen:

  1. Wie bewerten wir AnwohnerInnen das begonnene Verfahren zur Bürgerbeteiligung? Dazu soll es einen Austausch sowie Möglichkeiten zur Diskussion geben.
  2. Was findet keinen Platz in der moderierten Bürgerbeteiligung und wie wollen wir uns dafür einsetzen?
    Hierbei geht es um kurzfristig umsetzbare Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und unsere politischen Forderungen jenseits der Planung im abgesteckten Rahmen des B-Plan-Verfahrens.

Jetzt anmelden zur Bürgerbeteiligung

Wie in der LZ vom 5.1. zu lesen war, hat die Stadt Lüneburg nun die drei Termine für das Bürgerbeteiligungsverfahren in Sachen Baugebiet „Am Wienebütteler Weg“ bekannt gegeben:

  • „Fokusgruppe „Quartiers- und umweltbezogene Themen“: Freitag, 20. Januar 2017, 17 bis 20 Uhr, Psychiatrische Klinik Lüneburg, Am Wienebütteler Weg 1, Haus 36. Anmeldeschluss: 18.01.2017
  • Fokusgruppe „Verkehr“: Freitag, 17. Februar 2017, 17 bis 20 Uhr. Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben. Anmeldeschluss: 15.02.2017
  • Planungswerkstatt: 07.04.17, 16.00 – 21.00 Uhr,Gymnasium Herderschule
  • Anmeldung zu allen Veranstaltungen per Mail an angelika.richter@stadt.lueneburg.de oder unter Tel. 04131-309 3650
  • Die Teilnehmerzahl zu allen Veranstaltungen ist aus organisatorischen Gründen auf 120 begrenzt, die Anmeldungen werden nach dem Zeitpunkt des Eingangs berücksichtigt.“ (Quelle: http://www.hansestadtlueneburg.de)

Weitere Infos dazu auf http://www.hansestadtlueneburg.de

LZ: „Mehr Verkehr durch Ochtmissen?“

Foto: Landeszeitung

Am 8. Dezember 2016  kritisiert der Ortsbürgermeister von Ochtmissen den Vorschlag, den Ebelingweg und Bersteinweg für den Fahrzeugverkehr frei zu geben. Neue Straßen ins Spiel zu bringen liegt nahe, denn allen ist klar, dass eine weitere Zunahme des Verkehrs in Lüneburg kaum zu verkraften ist. Aber neue Straßen bringen neue Probleme und mehr Autos. Neue Straßen treffen s0 zu Recht auf Widerstand. Und allein mit einem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs werden die zusätzlichen Fahrten aus Neubaugebieten nicht aufzufangen sein. Von einem Verkehrskonzept, dass diesen Namen verdient, ist trotzdem noch lange nichts zu sehen.

Die Landeszeitung schreibt:

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Dokumente Bürgerversammlung 30.11.2016

Am 30.11.2016 hatte die Hansestadt Lüneburg zu einer Bürgerversammlung in das Gemeinschaftshaus des Psychiatrischen Klinikums geladen, um über das Baugebiet „Am Wienebütteler Weg“ zu informieren und zu einen Bürgerbeteiligungsprozess einzuladen. Die Vortragsdokumente stellt die Hansestadt auf ihrer Homepage zur Verfügung und sind hier verlinkt: