„Eine Westumgehung würde zerstören“

In der Lünepost vom 21./22.01.2017 wurde eine Stellungnahme unserer Initiative veröffentlicht. Wir nehmen Bezug auf einen Leserbrief von Dr. Gerhard Scharf in der Lünepost vom 07./08.01.2017 unter dem Titel „Westumfahrung ist unverzichtbar“. Herr Dr. Scharf argumentiert dort, dass eine Stadt- und Kreisentwicklung ohne eine Westumgehung nicht möglich sei. Wir fragen hingegen, welcher Art die Entwicklung sein soll und ob es auch Grenzen des Wachstums gibt.

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Jetzt anmelden zur Bürgerbeteiligung

Wie in der LZ vom 5.1. zu lesen war, hat die Stadt Lüneburg nun die drei Termine für das Bürgerbeteiligungsverfahren in Sachen Baugebiet „Am Wienebütteler Weg“ bekannt gegeben:

  • „Fokusgruppe „Quartiers- und umweltbezogene Themen“: Freitag, 20. Januar 2017, 17 bis 20 Uhr, Psychiatrische Klinik Lüneburg, Am Wienebütteler Weg 1, Haus 36. Anmeldeschluss: 18.01.2017
  • Fokusgruppe „Verkehr“: Freitag, 17. Februar 2017, 17 bis 20 Uhr. Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben. Anmeldeschluss: 15.02.2017
  • Planungswerkstatt: 07.04.17, 16.00 – 21.00 Uhr,Gymnasium Herderschule
  • Anmeldung zu allen Veranstaltungen per Mail an angelika.richter@stadt.lueneburg.de oder unter Tel. 04131-309 3650
  • Die Teilnehmerzahl zu allen Veranstaltungen ist aus organisatorischen Gründen auf 120 begrenzt, die Anmeldungen werden nach dem Zeitpunkt des Eingangs berücksichtigt.“ (Quelle: http://www.hansestadtlueneburg.de)

Weitere Infos dazu auf http://www.hansestadtlueneburg.de

LZ: „Mehr Verkehr durch Ochtmissen?“

Foto: Landeszeitung

Am 8. Dezember 2016  kritisiert der Ortsbürgermeister von Ochtmissen den Vorschlag, den Ebelingweg und Bersteinweg für den Fahrzeugverkehr frei zu geben. Neue Straßen ins Spiel zu bringen liegt nahe, denn allen ist klar, dass eine weitere Zunahme des Verkehrs in Lüneburg kaum zu verkraften ist. Aber neue Straßen bringen neue Probleme und mehr Autos. Neue Straßen treffen s0 zu Recht auf Widerstand. Und allein mit einem Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs werden die zusätzlichen Fahrten aus Neubaugebieten nicht aufzufangen sein. Von einem Verkehrskonzept, dass diesen Namen verdient, ist trotzdem noch lange nichts zu sehen.

Die Landeszeitung schreibt:

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LZ: „Große Pläne für Wienebüttel“

„Lüneburg. Die Stadtverwaltung hatte einen guten Riecher und sich mächtig ins Zeug gelegt. Für den Infoabend zum geplanten Baugebiet am Wienebütteler Weg hatte sie ins Gesellschaftshaus der Psychiatrischen Klinik eingeladen, wohl ahnend, dass sich bei diesem Thema einige auf den Weg machen würden. Gut 200 Teilnehmer kamen und ließen sich über die Pläne informieren. Besonders in den Blick geriet dabei die Verkehrssituation am Kreideberg.

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LZ: „Angst vor der Westumgehung“

Von Ulf Stüwe

Lüneburg. Westumgehung, das ist eines der größten Reizwörter in der Lüneburger Lokalpolitik. Jahre wurde hitzig gestritten über eine Entlastungsstraße, die Westumgehung war Wahlkampfthema und Treibsatz für Ratsdebatten. Jetzt wird sie erneut ins Spiel gebracht, diesmal aber von Bürgern, die Angst davor haben. Weil am Kreideberg, in Vögelsen und in Reppenstedt immer mehr gebaut wird, führe am Ende kein Weg an der Entlastungsstraße vorbei. Das wollen sie in jedem Fall verhindern.

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