„Radfahrer sollen Vorfahrt haben“ LZ v. 11.4.18

Lüneburg. Immer wieder gibt es Klagen über Radwege in Lüneburg. Im vergangenen Dezember hatte die Verwaltung der Hansestadt im Verkehrsausschuss Vorschläge zur Verbesserung gemacht. Dazu gehörte auch die Verbreiterung des Brockwinkler Weges um zwei Meter. So könnten vom Ortsausgang Lüneburg bis zum Ortseingang Reppenstedt auf jeder Seite Fahrradschutzstreifen entstehen. Kritik kommt nun von der Initiative Brockwinkel. Und auch die Fraktion der Grünen im Stadtrat spricht sich gegen einen Ausbau aus. Weiterlesen →

Unser Selbstverständnis

Die Initiative Brockwinkel ist eine stadtteilpolitische Initiative, die sich gegen die Bebauung des Stadtrandes wehrt, ohne dass das erforderliche ganzheitliche Verkehrs- und Stadtentwicklungskonzept vorgelegt und abgestimmt wird. Wir setzen uns für eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsplanung und eine autoarme Mobilität im Lüneburger Nord-Westen und darüber hinaus ein, fordern eine Neuausrichtung des ÖPNV sowie die Erschließung von leistungsfähigen Radwegenetzen im Lüneburger Stadtgebiet.

Diskussion: Eine Stadt für alle

Mehr Lebensqualität durch nachhaltige Stadt- und Verkehrsplanung

Stadt- und Verkehrsplanung sind – auch in der Region Lüneburg – kontrovers und sehr intensiv diskutierte Themen. Wie kann so geplant werden, dass mehr Lebensqualität für die darin Wohnenden entsteht? Wie können heute bestehende Probleme gelöst werden und wie können künftige Baugebiete so geplant werden, dass eine nachhaltige Mobilität ermöglicht wird?

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AnwohnerInnenversammlung der Initiative Brockwinkel

Samstag. 21.01.17, 17.00 -19.00 Uhr

im Anschluss an das Nachbarschafts-Café (ab 15 Uhr) im Gemeinschaftsraum von LeNa, Brockwinkler Weg 72b.
Wir freuen uns auch über Gäste aus der Nachbarschaft schon vorher beim Nachbarschafts-Café ab 15 Uhr!

Bei unserer Versammlung werden uns vor allem zwei Fragen beschäftigen:

  1. Wie bewerten wir AnwohnerInnen das begonnene Verfahren zur Bürgerbeteiligung? Dazu soll es einen Austausch sowie Möglichkeiten zur Diskussion geben.
  2. Was findet keinen Platz in der moderierten Bürgerbeteiligung und wie wollen wir uns dafür einsetzen?
    Hierbei geht es um kurzfristig umsetzbare Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und unsere politischen Forderungen jenseits der Planung im abgesteckten Rahmen des B-Plan-Verfahrens.